Ist eine schnell wachsende Pflanze mit saftigen, glänzenden Blättern und Stielen. Die Blätter ähneln denen von Spinat, haben jedoch eine etwas fleischigere Textur.
Herkunft
Ist ursprünglich in Neuseeland heimisch, wurde aber auch in anderen Regionen der Welt eingeführt und wird heute in verschiedenen Ländern angebaut.
Lagerungszeiten
Die Blätter des Neuseeländischen Spinats sollten am besten frisch verwendet werden, können jedoch bei Bedarf in einem feuchten Tuch im Kühlschrank aufbewahrt werden. Sie halten sich jedoch nicht so lange wie traditioneller Spinat.
Pflegehinweise
Benötigt regelmässiges Giessen und kann von Zeit zu Zeit gedüngt werden, um das Wachstum zu fördern. Er verträgt auch Trockenheit und Hitze gut.
Historische oder kulturelle Bedeutung
Der Neuseeländische Spinat wurde von den Maori in Neuseeland als nahrhaftes Gemüse verwendet. Es ist eine alternative Spinatsorte, die in trockeneren Regionen wächst und daher eine wichtige Kulturpflanze in Gebieten ist, in denen traditioneller Spinat nicht gedeiht. Die Pflanze hat auch eine gewisse Bedeutung in der modernen gesunden Ernährung als glutenfreie Alternative zu herkömmlichem Spinat.
Krankheiten und Schädlinge
Ist relativ robust gegen Krankheiten und Schädlinge, kann jedoch unter bestimmten Bedingungen von Blattläusen, Schnecken und Schneckenfrass betroffen sein.
Familie
Aizoaceae (Mittagsblumengewächse)
Verwendung
Die Blätter des Neuseeländischen Spinats können roh in Salaten gegessen oder gekocht und wie Spinat zubereitet werden. Sie haben einen milden, leicht salzigen Geschmack.
Blütezeit
Die Blütezeit des Neuseeländischen Spinats variiert je nach klimatischen Bedingungen und Anbauregion, kann jedoch im Sommer auftreten.
Erntezeit
Die Blätter des Neuseeländischen Spinats können während der gesamten Vegetationsperiode geerntet werden, sobald die Pflanze ausreichend gewachsen ist.
Genussreife
Die Blätter sind nach der Ernte sofort genussreif und können roh oder gekocht verzehrt werden.
Standortanforderungen
Bevorzugt einen sonnigen Standort und gut durchlässigen Boden. Die Pflanze verträgt auch salzhaltige Böden und ist daher gut für den Anbau in Küstengebieten geeignet.